Grusel & Fantasy 2010

Oh wie gruselig!!! Lautete das Motto des Akkordeon-Spielrings am Samstag, den 30.10.2010 im evangelischen Gemeindehaus. Einen Tag vor „Halloween“ empfing der Spielring seine Gäste mit Kürbissen, Skeletten, Hexen und Gruselgestalten.
Nachdem zwei komische Gestalten die Gäste begrüßt und besichtigt hatten, wurde es dunkel im Saal, und „Der weiße Hai“ griff an. Unser Moderator Juri Tetzlaff konnte ihn zum Glück wieder besänftigen und so größere Katastrophen verhindern.
Und so führte uns Juri Tetzlaff weiter durch die Welt des Gruselns und der Fantasie in Bild und Ton. Vom Computerspiel („Final Fantasy“) über den Friedhof („Dance macabre“) direkt zu Jack Sparrow („Fluch der Karibik“). Und da jeder Grusel im Dämmerlicht stattfindet, spielten wir auch den „Twilight Blues“, eine Komposition unseres Spielers Matthias Görnert.
Die Zusammenwirkung von Musik, Bildern der Powerpointpräsentation und der hervorragende Moderation lies alle Zuhörer in die Welt des Grauens versinken.
Das Licht ging wieder an und der Kampf um die Kürbissuppe begann….
Frisch gestärkt und gerade wieder Platz genommen, hob es die Zuhörer von den Sitzen nach der spektakulärer Musik von „Motion Trio“ gespielt von dem Ensemble mit Tina und Uwe Höhn.
Anschließend führte Juri Tetzlaff die Zuhörer durch die verschiedensten Facetten der Unterhaltungsmusik wie Doldinger Movie-Hits(Tatort, Das Boot, Ein Fall für Zwei), die fabelhaft Welt der Amélie und durch die Welt des Udo Jürgens. Natürlich durfte auch die Gruppe Metallica mit „Nothing else matters“ nicht fehlen.
Nach „Italo Pop-Hits“ und zwei weiteren Zugaben verabschiedete sich das Orchester und bedankte sich bei allen Helfern die dieses Konzert zu einem wahren Erfolg verholfen haben.
Konzert in der Kirche 2009
Konzert des Akkordeon-Spielrings in der Kirche
Mit „La Storia“ von Jacob de Haan eröffnete das 1.Orchester des Akkordeon-Spielrings Weingarten unter Leitung von Uwe Höhn sein Konzert am Samstag, 7.Februar. Nach diesem klangvollen Auftakt folgte „Symphony I“ von William Boyce einem englischen Barockkomponisten. Die Zuhörer überraschte vor allem der Einklang der „klassischen“ Musik mit der Klangfarbe des Akkordeon-Orchesters. Anschließend folgte der erste Höhepunkt des Konzerts mit Concerto grosso von Günther Ketzscher, einem Barkockkomponisten der im Stile Vivaldis schrieb. Mit einem rasanten Tempo spielte das Orchester im Wechsel mit den Solisten die drei Sätze. Es folgten zwei Sätze aus „Drei Impressionen“ von Paul Kühmstedt, die ebenso gekonnt vorgetragen wurden. Bravouröser Schluss des ersten Teils des Konzerts war „In dir ist Freude“, eine Komposition unseres Dirigenten Uwe Höhn. Es zeigt „eine Melodie im Wandel der Musikgeschichte“ auf, der Wandel von einem traditionellen Choral über Bach ins 20. Jahrhundert und letztendlich als Pop-Choral.
Das Jugendorchester eröffnete unter Leitung von Simone Tonka den zweiten Teil des Konzerts. Mit „Sarabande“ von Esaias Reusner und „Selig seid Ihr“ von Peter Janssens überzeugten unsere Schüler von ihrem Können.
Mit dem Auftritt des Gospelchors der Erich-Kästner-Realschule unter Miriam Trauth und Inge Steimer folgten weitere Höhepunkte. Mit „The little drummer boy“ und dem bekannten „Music“ von John Miles sangen sich die Solisten in die Herzen der Zuhörer. Bei den folgenden Spirituals „we shall overcome“, „Amazing Grace“, „Oh happy day“ und „Amen“ konnte niemand mehr ruhig sitzen. Mit dem Hauptthema aus „Sister act“, „I will follow Him“ endete dann der offizielle Teil des Programms. Glücklicherweise hatten das Orchester und der Chor weitere Zugaben in ihrem Repertoire.